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Tage

Das sagen die Experten über PBM

Die Qualität der Versorgung und damit der Nutzen für den Patienten muss beim Patient Blood Management im Vordergrund stehen. Leider wissen in Deutschland immer noch zu wenige Ärzte und Patienten über den Nutzen des Patient Blood Management Bescheid. Das muss sich im Sinne einer qualitativ hochwertigen Versorgung ändern.

Ein Patient mit einer Anämie hat bei einem geplanten operativen Eingriff eine fünf Mal höhere Wahrscheinlichkeit, eine Bluttransfusion zu erhalten!
Prof. Dr. Thomas Drabinski
Prof. Dr. Thomas Drabinski
Dipl.-Volkswirt, Leiter des Instituts für Mikrodaten-Analyse (IfMDA), Kiel
An erster Stelle bei der Diskussion um das Patient Blood Management muss der direkte Nutzen für den Patienten stehen!
Dr. Regina Klakow-Franck
Dr. Regina Klakow-Franck
Fachärztin für Gynäkologie, ehemalige Vorsitzende des Unterausschusses Qualitätssicherung und unparteiisches Mitglied des Gemeinsamen Bundesausschusses, Berlin
Die Krankenkassen müssen aus Qualitätsgründen das Thema Patient Blood Management priorisieren und der Patient darüber informiert sein!
Dr. Ursula Marschall
Dr. Ursula Marschall
Fachärztin für Anästhesie, Schmerztherapie, Intensiv-/Rettungsmedizin, Dipl.-Gesundheitsökonomin, Abteilungsleiterin Medizin und Versorgungsforschung, leitende Medizinerin der BARMER, Wuppertal
Wir müssen der krankenhaus-assoziierten Anämie den Kampf ansagen, immerhin verlieren Patienten, die 50 Tage im Krankenhaus liegen, in dieser Zeit circa fünf Liter Blut allein durch Blutentnahmen!
Prof. Dr. Dr. Kai Zacharowski
Prof. Dr. Dr. Kai Zacharowski
ML, FRCA, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie und Stellvertretender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Frankfurt
Jedes Krankenhaus müsste ohne zu zögern PBM einführen, weil die medizinisch-wissenschaftliche Evidenz für den Vorteil der Patienten, die Patientensicherheit, überwältigend ist.
Dr. med. Markus Thalheimer
Dr. med. Markus Thalheimer
Leiter der Abteilung Qualitätsmanagement / Medizincontrolling des Universitätsklinikums Heidelberg
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