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Pressekontakt der pbm Academy Stiftung

Simon Bauer
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+49 30 408194-591

Neben aktuellen Pressemeldungen stellen wir Ihnen hier auch Hintergrundinformationen und Bildmaterial zum Patient Blood Management (PBM) zur Verfügung.

Pressemitteilungen der pbm Academy Stiftung

PBM – Meilenstein für die Patientensicherheit

PBM – Meilenstein für die Patientensicherheit
03.04.19 |

Patient Blood Management, kurz PBM, führt bei elektiven Operationen im Krankenhaus zu weniger Komplikationen und Todesfällen. Dass PBM nicht nur die Patientensicherheit erhöht, sondern auch hilft, in Deutschland Kosten in Milliardenhöhe zu sparen, zeigt ein aktuelles gesundheitsökonomisches Gutachten auf Basis von DRG-Daten. PBM muss daher endlich auch in der Bundesrepublik flächendeckend und verbindlich umgesetzt werden. Darüber waren sich die Experten bei der Podiumsdiskussion „PBM – Meilenstein für die Patientensicherheit“ am 3. April 2019 auf dem 14. Kongress für Gesundheitsnetzwerker in Berlin einig. Beispiele wie sich PBM erfolgreich in der klinischen Routine umsetzen lässt, geben die 2018 in das Förderprogramm der pbm Academy Stiftung aufgenommen Projekte aus Bremen, Augsburg und Ottweiler.

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HAI 2018: PBM – Umsetzung in der klinischen Routine
21.09.18 |

Die Zahl an chirurgischen Interventionen und damit das Risiko für perioperative Blutverluste mit erforderlichen Bluttransfusionen nehmen unter anderem aufgrund der alternden Gesellschaft kontinuierlich zu. Die WHO empfiehlt bereits seit 2010 dieser Entwicklung durch Patient Blood Management (PBM) gegenzusteuern. Auf dem Hauptstadtkongress der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (HAI 2018) diskutierten Anästhesisten und Chirurgen die PBM Umsetzung in der klinischen Routine zur Verbesserung der Versorgungsqualität und Patientensicherheit.

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HSK 2018: Wer Anämien vermeidet, kann Milliarden sparen
06.06.18 |

Durch ein effektives Patient-Blood-Management (PBM) können bei planbaren Operationen nicht nur medizinische Risiken operativer Eingriffe verringert werden. Es könnten im deutschen Gesundheitswesen auch bis zu 1,3 Milliarden Euro an direkten und bis zu 24 Milliarden Euro an indirekten Krankheitskosten pro Jahr eingespart werden. Das zeigen erste Ergebnisse einer beim „Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018“ vorgestellten gesundheitsökonomischen Analyse auf Basis von DRG-Daten.

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